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Sieht man sich die Prinzipien der technischen Analyse genauer an, wird man folgende Grundregeln erkennen:
– Eine sich selbst regelnde Dynamik besitzt der Markt. Diese Dynamik wird von bekannten Faktoren wie Angebot und Nachfrage, Zinsniveau oder politischen Faktoren beeinflusst. Das heißt, das Augenmerk wird nur auf die Preisbewegungen an sich gelegt, nicht auf die dahinter stehenden möglichen Auslöser.
– Eine hohe Fähigkeit zu aussagekräftigen Prognosen haben bestimmte Muster, diese sind dem Markt bekannt. Tendenzielle Preisentwicklungen werden mit den Erfahrungen des Marktes verknüpft.
– Von bereits da gewesenen Mustern wird sehr oft auf zukünftige Entwicklungen geschlossen. Als Basis Zukunft gerichteter Überlegungen dienen die langfristigen Aufarbeitungen und Kategorisierung von Mustern.
Der Einsatz der verschiedenen Möglichkeiten der Analyse ist Geschmackssache. Der eine Analyst bezieht alle Methoden in seine Überlegungen ein, der andere wiederum setzt nur auf bestimmte Techniken. Einen sehr wichtigen Einfluss hat die aktuelle Marktlage darauf, daran sieht man, welche Analysemethode zum Einsatz sinnvoll ist.
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„Forex Trading“ wird für den Fremdwährungshandel verwendet und die Abkürzung Forex selbst, steht für Foreign Exchange und bedeutet Devisen. Durch ein weltweites Netzwerk von ca. 300 großen internationalen Banken wird der Preis einer Währung bestimmt.
Handelszeiten
Fast rund um die Uhr ist der Forexmarkt geöffnet. Über 24Stunden und das an 5,5 Tagen in einer Woche erstreckt sich die Handelszeit, mit nur einer sehr kurzen Unterbrechung, welche immer von Freitagv22 Uhr bis 23 Uhr Sonntag (Mitteleuropäische Zeit) ist.
Bei den wichtigsten Finanzzentren der Welt (New York, London und Tokio) erstreckt sich die Handelszeit jeweils über 8-9 Sunden Mitteleuropäischer Zeit:
New York Eröffnung: 14 Uhr MEZ
New York Schluss: 23 Uhr MEZ
Tokyo Eröffnung: 1 Uhr MEZ
Tokyo Schluss: 10 Uhr MEZ
London Eröffnung: 9 Uhr MEZ
London Schluss: 18 Uhr MEZ
Abgesehen vom Wochenende ist der Forexmarkt stets zugänglich, dennoch gibt es bestimmte Tageszeiten, an welchen sich der Markt (Kurse) mehr bewegen wie sonst, dadurch steigt die Chance auf eine erfolgreiche Transaktion.
Im Gegensatz zum Handel mit Futures ist der am Spot forex Markt agierende Händler auch nicht von Auslaufterminen der Kontrakte abhängig. Der Handel am Spot Forex Markt war bis Mitte der 90er Jahre nur mit sehr hohen Einstiegssummen möglich (das Minimum lag bei mehreren Millionen Dollar). Dieser Markt war daher nur Banken und großen Firmen vorbehalten. Danke des Internets ist es in der heutigen Zeit möglich, mit kleinen Beträgen ein Konto zu eröffnen. Bei manchen Brokern kann man schon mit einer Mindesteinlage von nur 200 Dollar ein Konto eröffnen.
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Es fallen in jedem Bereich von finanziellen Investitionen Gebühren an, welche an die jeweiligen Vermittler oder Anbieter entrichtet werden müssen. Jedem Händler beim Forexhandel steht ein Interbankennetz zur Verfügung über dieses lässt er seine Aufträge bearbeiten. In diesem Zusammenhang übernimmt ein FX Broker (ein Forex Konto Anbieter) die Rolle eines Dienstleiters, dieser möchte selbstverständlich für seinen Dienst entlohnt werden. Über die Abgabe von Gebühren oder Bearbeitungskosten findet diese Entlohnung statt.
Niedriger als beim Aktienhandel sind die Forex Gebühren
Forex und Börse sind die beliebtesten Anlagemöglichkeiten die es gibt. Vergleicht man diese beiden Anlagemöglichkeiten, wird einem sehr schnell ersichtlich, welches der wichtigste Unterschied ist. Der Vorteil und der wichtigste Unterschied beim Forexhandel gegenüber der Börse sind die Kosten, diese sind viel niedriger beim Forexhandel. Daher wirkt der Forex auch so anziehend auf einige interessierte Anleger.
Hier ein Beispiel für Gebühren an der Börse
Im Durschnitt liegen bei der Transaktion von Aktien die Kosten zwischen 0,1 und 0,6 Prozent der gehandelten Summe. Für unser Beispiel nehmen wir einen Börsenhändler der mit einer Summe von 10.000 Euro handelt und führt davon 0,5% als Gebühr ab, so hätte er dann bei unserem Beispiel Kosten in Höhe von 50 Euro. Dies scheint vielleicht für den ersten Moment als eine niedrige Summe. Aber stellen Sie sich vor, dieser Börsenhändler hätte eine gute Wahl getroffen und sein Gewinn innerhalb der 10.000 Euro beläuft sich auf 500 Euro, so wird klar, dass 10% des Gewinnes als Gebühr abgeführt werden müssen. Da jeder zehnte Teil abgezogen wird, wird die Möglichkeit auf hohe Profite auf Dauer sehr geschwächt.
Rechenbeispiel für Gebühren beim Forex
An der Börse wird eine solche Kommission erhoben. Beim Devisenhandel gibt es sowas nicht. Lediglich einen kleinen Bruchteil, im Gegensatz zur Börse, betragen die Kosten beim Devisenhandel. Pro Getätigter Position wird der Forex Broker durchschnittlich eine Gebühr von 0,006 Prozent an seinen Dienstleister bezahlen müssen. Nennt man dies in Euro, sind es gerade mal 60 Cent, die zu bezahlen sind. Zurück zum zuvor genannten Beispiel des Börsenhändlers. Wenn ein Forex Händler auch mit einer Summe von 10.000 Euro handelt und erhält den gleichen Gewinn wie der Börsenhändler, also 500 Euro (eher unwahrscheinlich), stehen so die Gebühren in Bezug auf den erreichten Gewinn lediglich bei 0,5 Prozent. So sieht man den Unterschied sehr deutlich und einem wird klar, dass der Forex zu den preisgünstigen Anlagemöglichkeiten gehört, die es derzeit gibt.
Verhalten von Hebelwirkung und Gebühren
Zusätzlich ist die Höhe des Kapitals, welches zum Zeitpunkt des Handels in Besitz des Händlers sein muss, ein sehr beachtlicher Unterschied der beiden Anlagemöglichkeiten. Beim oben genannten Beispiel wird der Händler an der Börse seine ganzen 10.000 Euro riskiert haben, um 500 Euro zu gewinnen. Beim Forex ist dies nicht so, da es dort die Möglichkeit gibt, mit der Hebelwirkung zu handeln. Das heißt, dass ganz andere Aussichten und Faktoren beim Forex entstehen. Innerhalb der Nutzung des Hebels muss der Forex Händler nicht die ganzen 10.000 Euro besitzen um mit diesen auch handeln zu können. Bleibt man bei diesem Beispiel und einem Margin (Hebel) von einem Prozent, muss der Forex Händler lediglich einen Prozent der 10.000 Euro zum Zeitpunkt des Handelns auf seinem Konto haben. Dies wären gerade mal 100 Euro. Diese 100 Euro wäre auch die Summe, welche gewonnen oder auch verloren werden kann. Daher wurde die oben genannte Anmerkung in Klammern gesetzt, weil ein solcher Gewinn eher unwahrscheinlich ist. Jedoch ist dies nicht ganz unmöglich. Zum einen stellen die 100 Euro, welche der Forex Händler hinterlegt haben muss, das Margin dar, also einen gewissen Prozentsatz der zu handelnden Summe, zum anderen ist dies auch, wie bei Kreditgeschäften, eine Sicherheitsleistung. Denn im Falle eines Verlustes könnte der Forex Händler 100 Euro verlieren, daher muss er die 100 Euro besitzen, da sie ja dann an den Anbieter abgeführt werden müssen, welcher die Transaktion abschließend beendet, oder wie man Umgangssprachlich sagt, die Position schließt.
Das Fazit der Forex Gebühren
Jedem interessierten Anleger wird am oben genannten Beispiel klar, dass der Vorteil im Bereich der Gebühren eher beim Forex liegt, als wie an der Börse. Aus diesem Grund hat der Forex in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt, dieser verlief zum Nachteil der Börse und die Entwicklung wird immer besser.
The post FX Gebühren first appeared on Forex-Depot.de.]]>Nun folgt eine kleine Erzählung die einen Überblick über die Geschichte und die Entstehung des Forex gibt.

Im Jahre 1967, hat Herr Milton Friedman, ein Universitätsprofessor, in Chicago festgestellt, dass bei den weltweiten Währungen sich die Verhältnisse fortlaufend zueinander änderten und sich somit die Kurse der Währungen stets verschoben haben. Da dachte er sich eines Schönes Tages, dass er damit bestimmt einen kleinen Gewinn machen könnte und ging mit diesem Hintergedanken zu seiner Bank und wollte einen Kredit in Pfund Sterling aufnehmen.
Die Absicht war, wenn er den Kredit in Pfund Sterling bekommen hatte, dieses wieder zu verkaufen und dann zu warten bis der Wert des Pfund Sterling so tief sinkt, dass er ihn danach wieder zurück erwerben würde. Würde dann ein immenser Kursabfall folgen würde er einen guten Gewinn erzielen und könnte so den Kredit an die Bank zurück zahlen und hätte dann immer noch etwas von dem Gewinn über. Ein Versuch mit Währungen zu handeln.
1944 wurde jedoch das Bretton Woods Abkommen erlassen, das heißt, das im Jahre 1967 ein Verbot des Währungshandels war und dieses Abkommen hatte die Absicht, einen eventuellen Währungshandel zu vermeiden. Die Währung sollte damit nicht durch falsche Spekulationen geschwächt werden. Somit bekam Herr Friedman einen Strich durch seine Rechnung gemacht.
Es war eine Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg, und in dieser Zeit war immer noch das Gold an oberster Stelle, alle Währungen wurden daran gemessen. In diesem durch Gold geregelten Wirtschaftssystem entstanden viele Schwachstellen, da dies eine einseitige wirtschaftliche Herangehensweise war.
Vor der Einführung des Abkommens war es so, dass sehr viel Ware aus dem Ausland von großen Wirtschaftssystemen importiert wurde. Aber kurze Zeit später stellten sie fest, dass auch die Goldreserven nicht für immer halten können. In manchen Völker der Erde kam der Geldfluss so fast zum still stehen. Und das heißt, wenn weniger Geld im Umlauf war, wurden die Zinssätze von den Banken wieder erhöht, dass wiederum war wie ein Schlag für manche Wirtschaftssysteme. Die Warenpreise begannen rasant zu sinken, das zog natürlich viele Importeure aus anderen Nationen an. Riesige Mengen Waren wurden aus den billigen Nationen importiert, dort kam der Geldfluss noch vor kurzer Zeit zum still stand. Durch diesen Import kamen die billigen Nationen wieder zum Wohlstand. Eine solche Entwicklung konnte man um das neunzehnte Jahrhundert in fast jeder Nation und deren Wirtschaft beobachten.
Das Bretton Woods Abkommen wurde deshalb eingeführt, dass dies alles eingedämmt wurde. Mit dem Abkommen sollte sich für kurze Zeit die ausreichende Beständigkeit und Ruhe in der Finanzwirtschaft mancher Nationen bessern. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte die Wirtschaft der USA einen so tollen, schnellen Aufschwung erfahren, dass aber dadurch die anderen Nationen nach Hinten gedrängt wurden und mit vielen negativen Kursschwankungen zu kämpfen hatten. Daher stellten sich viele Nationen gegen das Bretton Woods Abkommen, dieses Abkommen wurde dann wieder abgeschafft, so war dann der Währungshandel wenigstens im kleinen Stil möglich. Mit dieser Bedingung fand der Universitätsprofessor dann seine Ruhe.
Viele Wirtschaftsysteme arbeiteten in den darauf folgenden Jahren an der Bildung eines internationalen Standards für Kurse, mit welchen gehandelt werden konnten. Der Startschuss für den internationalen Währungs- und Devisenhandel brachte das Jahr 1973, und so war es dann endlich eine Erleichterung für alle wartenden Anleger. Früher war es noch so, dass man alle Geschäfte oder Transaktionen nur per Telefon tätigen konnte, dies war aber für viele Trader ein Verlust, da man manchmal gar nicht so schnell auf eine Kursänderung mit dem Telefon reagieren konnte. Dank der Einführung der PCs in den Achtzigern, konnten die Händler endlich einen schnellen Handel über das Internet abschließen. Sehr schnell entwickelte sich das Handelssystem und zog viele Investoren mit sich.
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